Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Er hat Volkswirtschaftslehre in Magdeburg, Bonn, Göttingen, den USA und China studiert. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit Sport (aktiv & passiv), Kultur, Politik und Reisen  (möglichst nachhaltig).

Für Benjamin Duwald ist die Beschäftigung mit Energiewende- und Nachhaltigkeitsthemen nicht nur ein Job, sondern sein absolutes Herzensthema.

BENJAMIN DUWALD

Herr Benjamin Duwald ist Strategy Manager Energy & Utilities Accenture.

Welche Erfahrungen und Tätigkeitsschwerpunkte hat Benjamin Duwald?

Benjamin Duwald ist Manager und Teil der Executive in Accenture’s Energy & Utilities Strategy Team. Als Strategieberater arbeitet er mit (C-Level) Entscheidungsträgern zusammen, um robuste Strategien für die Energiewende zu entwickeln und ihre erfolgreiche Umsetzung voranzutreiben. Seine Projekterfahrung umfasst zahlreiche Themen rund um PV, Wind, Wasserstoff, grüner Stahl, öffentliches Laden für Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen etc. Vor seiner Tätigkeit bei Accenture Strategy war er bei Monitor Deloitte tätig.
Er ist ehemaliger Fellow am Center for Energy and Materials des World Economic Forums, wo er als Co-Lead die Clean Energy Infrastructure Themen innerhalb der Transitioning Industrial Clusters Initiative verantwortete. Als Dozent lehrte er in Hamburg viele Jahre lang zu Ressourcenmanagement und Klimaökonomik, darüber hinaus fungiert er regelmäßig als Speaker zu unterschiedlichen Energie- und Nachhaltigkeitsthemen (z.B. ETS, Circular Economy).

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Lassen Sie sich zu Ihrer individuellen Weiterbildung beraten. Wir erzählen Ihnen gerne mehr über Privatzahler- und Alumni-Rabatte, über die Zufriedenheitsgarantie oder über mögliche Individualisierung, falls Sie in Ihrem Zertifikatskurs ein Seminar tauschen möchten.

Die Energiewende ist eine tiefgreifende Organisations-, Technologie- und marktwirtschaftliche Transformation – Kommunen, Landesbehörden EVU, Netzbetreiber, Förderbanken/Finanzierer ringen zugleich mit regulatorischer Komplexität, Unsicherheiten, schnellen Veränderungen, technologischen Herausforderungen, Finanzierungsdruck und fehlenden Kapazitäten. Was die Bewältigung dieser Herausforderungen häufig bremst, ist eine integrierte Wissens- und Transferarchitektur: Silos und Akzeptanzkonflikte bleiben bestehen, weil Wissen, Menschen und Mandate über Sektoren hinweg zu wenig gekoppelt sind – mit Folgen für Transformation, evidenzbasierte Strategie und die Qualifizierung in Zeiten des Fachkräftemangels.

Die Energiewende und die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz erfordern ein Umdenken: Innovationen entstehen, wenn Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenfließt und Wissen in die Praxis kommt. Wir wollen Energie und KI zusammenzudenken, und zudem, Wissen und Know-how über organisatorische, fachliche und geografische Grenzen hinweg verfügbar und nutzbar zu machen. Durch diese Vernetzung entsteht ein Mehrwert für alle Beteiligten – neue Ideen können schneller umgesetzt werden, bewährte Lösungen werden geteilt, und Innovationen gelangen effektiver in die Praxis. Dem zunehmenden Fachkräftemangel begegnen wir durch skalierbare Weiterbildung und dem Transfer von Innovationen zur Automatisierung von Aufgaben, gezieltem Einsatz von künstlicher Intelligenz.